Sternwarte Wasserberg

 

Hintergrundwissen & Details

Wer ein paar mehr Informationen, Hintergrundwissen oder Details zu den von mir fotografierten Objekten haben möchte, kann sich hier gerne weiter aufschlauen. Die meisten Informationen habe ich dazu der deutschsprachigen Wikipedia entnommen.

Zudem habe ich hier alle Aufnahmen nochmal ohne abgeschnittene Bildränder  hinterlegt. Oftmals lässt sich so noch ein ganz anderer Eindruck vom Objekt und seiner direkten Umgebung gewinnen.


27. November 2017, 01:06

NGC 1499 - Californianebel (SHO)

NGC 1499 ist die Bezeichnung für einen Gasnebel im Sternbild Perseus, er wird auch als Californianebel bezeichnet. NGC 1499 liegt 36' nördlich von ξ Persei und wird wegen seiner Form auch als Kaliforniennebel bezeichnet.

Der Nebel ist mit 1.000 Lichtjahren Entfernung die uns am nächsten liegende HII-Region, ein Sternentstehungsgebiet. Die Wolke wird vermutlich von dem nahgelegenen Stern ξ Persei zum Leuchten angeregt

Der Kaliforniennebel wurde um das Jahr 1884 vom amerikanischen Astronomen Edward Barnard entdeckt. Und wurde kurz darauf von Dreyer in dessen 1888 erschienenen New General Catalogue aufgenommen.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Imaging Star 65/420 Quadruplet Astrograph
Brennweite: 420 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher

H-Alpha Aufnahme:
Einzelbilder H-Alpha: 9 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 2,2 Stunden
Korrekturbilder: 10 Flats, 50 Darks, 200 Bias

Schmalband Aufnahme SHO (SII, H-Alpha, OIII):
Einzelbilder SII: 9 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder H-Alpha: 18 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder OIII: 8 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 8,8 Stunden
Korrekturbilder: 10 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

_20171122_NGC1499_SHO_Hubble_v01.jpg

Redakteur




20. November 2017, 22:45

M31 - Andromeda (HaLRGB)

Die Andromedagalaxie, auch Andromedanebel oder Großer Andromedanebel, ist eine Spiralgalaxie vom Typ Sb. Sie ist im Messier-Katalog als M31 und im New General Catalogue als NGC 224 verzeichnet. Am Sternenhimmel steht sie im Sternbild Andromeda, nach dem sie benannt ist. In klaren Nächten kann die Andromedagalaxie von einem dunklen Standort aus mit bloßem Auge gesehen werden. Sie ist das fernste Objekt, das regelmäßig mit bloßem Auge gesehen werden kann.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Imaging Star 65/420 Quadruplet Astrograph
Brennweite: 420 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Astronomik Deep-Sky R, G, B, L-2 und H-Alpha

Einzelbilder RGB: je 6 x 600 Sekunden (Binning 2x2)
Einzelbilder Luminanz: 16 x 600 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder H-Alpha: 8 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 7,7 Stunden
Korrekturbilder: 15 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

_20171117_M31_HaLRGB.jpg

Redakteur




12. November 2017, 01:13

vdB 152

Der geheimnisvolle Reflexionsnebel vdB 152, ein "staubiger Vorhang" oder auch eine "geisterhafte Erscheinung", ist sehr blass. Das kosmische Phantom ist etwa 1.400 Lichtjahre entfernt. Es ist auch als Ced 201 katalogisiert und befindet sich in der nördlichen Milchstraße im königlichen Sternbild Kepheus am Rande einer großen Molekülwolke.

Taschen interstellaren Staubs in der Region blockieren das Licht dahinter liegender Sterne und streuen das Licht des eingebetteten hellen Sterns, was einem Teil des Nebels seine charakteristische blaue Farbe verleiht. Das Ultraviolettlicht des Sterns verursacht vermutlich auch ein schwaches, rötliches Leuchten im Staub des Nebels. Obwohl Sterne sich tatsächlich in Molekülwolken bilden, scheint dieser Stern nur zufällig in diese Region gewandert zu sein, da sich seine gemessene Geschwindigkeit im Raum stark von jener der Wolke unterscheidet.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Lacerta 8" Newton ohne Namen
Brennweite: 800 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Astronomik Deep-Sky R, G, B und L-2

Einzelbilder RGB: je 12 x 300 Sekunden (Binning 2x2)
Einzelbilder Luminanz: 24 x 600 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 7,0 Stunden
Korrekturbilder: 10 Flats, 50 Darks, 200 Bias

_20171017_vdB152_Dunkelnebel_LRGB_v02.jpg

Redakteur




12. November 2017, 01:05

NGC 7023 - Irisnebel

NGC 7023 ist die Bezeichnung eines den Irisnebel enthaltenden offenen Sternhaufens im Sternbild Kepheus nach Nomenklatur des NGC-Katalog. NGC 7023 hat eine Winkelausdehnung von 18' × 18'. Der Irisnebel ist ein Reflexionsnebel, der von einem zentralen Stern der scheinbaren Helligkeit 7,1 mag erleuchtet wird.

NGC 7023 wurde am 18. Oktober 1794 von Sir William Herschel entdeckt.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Lacerta 8" Newton ohne Namen
Brennweite: 800 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Astronomik Deep-Sky R, G, B und L-2

Einzelbilder RGB: je 12 x 300 Sekunden (Binning 2x2)
Einzelbilder Luminanz: 30 x 600 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 8,0 Stunden
Korrekturbilder: 10 Flats, 50 Darks, 200 Bias

_20171016_NGC7023_Irisnebel_LRGB_v01.jpg

Redakteur




26. Oktober 2017, 23:35

NGC 7635 - Bubble Nebel & Freunde (SHO/RGB)

NGC 7635, auch Blasennebel (engl. Bubble Nebula) genannt, ist ein Emissionsnebel und eine HII-Region im Sternbild Kassiopeia, welcher etwa 7.100 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Er befindet sich in der Nähe des offenen Sternhaufens Messier 52.

Die Bezeichnung stammt von einer Sternwind-Blase, die durch den Sternwind eines O-Sterns mit der Bezeichnung BD +60 2522 (SAO 20575) entstanden ist. Der Stern stößt große Mengen an Gas aus, die sich mit rund 28 Kilometer pro Sekunde in die Umgebung ausbreiten. Dabei stoßen die expandierenden Gase auf die riesige umgebende Molekülwolke in dieser Region, die der Ausdehnung Widerstand entgegenbringt. Dadurch bildet sich eine Stoßwelle aus, welche die äußere Hülle der Gasblase bildet.

NGC 7635 wurde am 3. November 1787 vom deutsch-britischen Astronomen William Herschel entdeckt.

Ebenfalls auf dem Bild zu erkennen ist NGC 7538 - ein Emissionsnebel im Sternbild Kepheus, der im Jahr 1787 von dem Astronomen William Herschel mithilfe seines 18,7-Zoll-Spiegelteleskops entdeckt und später von Johan Dreyer in seinem New General Catalogue verzeichnet wurde.

Der Nebel ist etwa 9.100 Lichtjahre entfernt, befindet sich auf dem Perseus-Arm der Milchstraße und ist direkt mit der großen Cassiopeia-OB2-Assoziation verbunden. Er ist wie die OB2-Assoziation ein H-II-Gebiet, also eine überwiegend aus Wasserstoff bestehende Molekülwolke, die durch darin entstandene Sterne zum Leuchten angeregt wird. Die Gesamtmasse von NGC 7538 beträgt ungefähr 400.000 Sonnenmassen.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Lacerta 8" Newton ohne Namen
Brennweite: 800 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher

Filter: Astronomik Deep-Sky R, G, B
Einzelbilder RGB: je 8 x 300 Sekunden (Binning 2x2)

Schmalband Aufnahme SHO (SII, H-Alpha, OIII):
Einzelbilder SII: 8 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder H-Alpha: 8 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder OIII: 8 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 8,0 Stunden
Korrekturbilder: 10 Flats, 50 Darks, 200 Bias

_20171015_NGC7635_SHO_RGB_Stars_Hubble_v01.jpg

Redakteur




26. Oktober 2017, 23:29

NGC 7000 - The Great Wall in Schmalband (SHO)

Nordamerikanebel (auch als NGC 7000 bezeichnet) ist die Bezeichnung eines diffusen Gasnebels im Sternbild Schwan. Die Aufnahme zeigt feine Detailstrukturen in der Mitte der Nebelregion, welche auch als The Great Wall bezeichnet werden.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Lacerta 8" Newton ohne Namen
Brennweite: 800 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher

Schmalband Aufnahme SHO (SII, H-Alpha, OIII):
Einzelbilder SII: 11 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder H-Alpha: 11 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder OIII: 11 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 8,2 Stunden
Korrekturbilder: 10 Flats, 50 Darks, 200 Bias

_20171018_NGC7000_GreatWall_SHO_Hubble_v01.jpg

Redakteur




26. Oktober 2017, 23:25

NGC 7380 - Wizard Nebel in Schmalband (SHO)

NGC 7380 bzw. Sh2-142, auch Zauberernebel (engl.: Wizard Nebula) genannt, ist ein galaktisches Sternentstehungsgebiet im Sternbild Kepheus. Das Gebiet enthält einen jungen Offenen Sternhaufen, ist rund 7.000 Lichtjahre entfernt und weist eine Ausdehnung von etwa 100 Lichtjahren auf.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Lacerta 8" Newton ohne Namen
Brennweite: 800 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher

Schmalband Aufnahme SHO (SII, H-Alpha, OIII):
Einzelbilder SII: 11 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder H-Alpha: 12 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder OIII: 10 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 8,2 Stunden
Korrekturbilder: 10 Flats, 50 Darks, 200 Bias

_20171014_NGC7380_SHO_Hubble_v01.jpg

Redakteur




01. Oktober 2017, 21:54

IC 1396 - Elefantenrüsselnebel in H-Alpha & Schmalband (SHO)

Der Elefantenrüsselnebel, auch bekannt unter der Katalogbezeichnung IC 1396A, ist eine hell berandete Globule, also eine Ansammlung von interstellarem Gas und Staub, im Sternbild Kepheus. Die Globule gehört zu IC 1396, einem H-II-Gebiet mit eingebettetem Sternhaufen, und ist etwa 2.400 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Der Nebel ist ein aktives Sternentstehungsgebiet und enthält eine Reihe junger Sterne und Protosterne, die erst zwischen 100.000 und einer Million Jahre alt sind.

Vor der Globule befindet sich der Reflexionsnebel van den Bergh 142 (vdB 142), der sehr wahrscheinlich in physikalischem Bezug steht. Die Bezeichnung vdB 142 wird oft für den Elefantenrüsselnebel angegeben, was jedoch falsch ist.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Lacerta 8" Newton ohne Namen
Brennweite: 800 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher

H-Alpha Aufnahme:
Einzelbilder H-Alpha: 15 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 3,75 Stunden
Korrekturbilder: 10 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

Schmalband Aufnahme SHO (SII, H-Alpha, OIII):
Einzelbilder SII: 8 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder H-Alpha: 15 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder OIII: 8 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 7,8 Stunden
Korrekturbilder: 10 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

_20170927_IC1396_SHO_RGB_v01.jpg

Redakteur




25. September 2017, 18:12

NGC 7000 - Nordamerikakomplex in H-Alpha & Schmalband (SHO)

Nordamerikanebel (auch als NGC 7000 bezeichnet) ist die Bezeichnung eines diffusen Gasnebels im Sternbild Schwan.

Seinen Namen erhielt der Nebel aufgrund seiner Form, die an eine Landkarte des nordamerikanischen Kontinents erinnert. Am Himmel ist der Nebel mit 120 mal 100 Bogenminuten sehr ausgedehnt (der Vollmond hat einen Durchmesser von ca. 30'). Er ist relativ einfach zu finden, da er sich etwas östlich des hellen Sterns Deneb (α Cygni) im Schwan befindet.

Der Gasnebel ist zwischen 2.000 und 3.000 Lichtjahren entfernt (seine genaue Entfernung ist nur schwer zu bestimmen) und besteht überwiegend aus Wasserstoff, der teilweise in ionisierter Form (HII) auftritt und sichtbares Licht in Form von tiefroter Strahlung emittiert. Die visuelle Beobachtung des Nebels ist allerdings trotz seiner Gesamthelligkeit von 6 mag ziemlich schwierig. Man benötigt einen völlig dunklen, mondlosen Himmel, der durch keinerlei künstliche Lichtquellen gestört wird.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Canon EF 200mm f/2.8L II USM
Brennweite: 200 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher

H-Alpha Aufnahme:
Einzelbilder H-Alpha: 7 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 1,8 Stunden
Korrekturbilder: 10 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

Schmalband Aufnahme SHO (SII, H-Alpha, OIII):
Einzelbilder SII: 9 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder H-Alpha: 17 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder OIII: 9 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 8,8 Stunden
Korrekturbilder: 10 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

_20170924_NGC7000_SHO_Hubble_v01.jpg

Redakteur




23. September 2017, 01:45

M31 - Andromeda

Die Andromedagalaxie, auch Andromedanebel oder Großer Andromedanebel, ist eine Spiralgalaxie vom Typ Sb. Sie ist im Messier-Katalog als M31 und im New General Catalogue als NGC 224 verzeichnet. Am Sternenhimmel steht sie im Sternbild Andromeda, nach dem sie benannt ist. In klaren Nächten kann die Andromedagalaxie von einem dunklen Standort aus mit bloßem Auge gesehen werden. Sie ist das fernste Objekt, das regelmäßig mit bloßem Auge gesehen werden kann.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Imaging Star 65/420 Quadruplet Astrograph
Brennweite: 420 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Astronomik Deep-Sky R, G, B und L-2

Einzelbilder RGB: je 6 x 600 Sekunden (Binning 2x2)
Einzelbilder Luminanz: 16 x 600 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 5,7 Stunden
Korrekturbilder: 15 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

_20170921_M31.jpg

Redakteur



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NGC 1499 - Californianebel
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vdB 152
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