Sternwarte Wasserberg

 

Hintergrundwissen & Details

Wer ein paar mehr Informationen, Hintergrundwissen oder Details zu den von mir fotografierten Objekten haben möchte, kann sich hier gerne weiter aufschlauen. Die meisten Informationen habe ich dazu der deutschsprachigen Wikipedia entnommen.

Zudem habe ich hier alle Aufnahmen nochmal ohne abgeschnittene Bildränder  hinterlegt. Oftmals lässt sich so noch ein ganz anderer Eindruck vom Objekt und seiner direkten Umgebung gewinnen.


25. September 2017, 18:12

NGC 7000 - Nordamerikakomplex in H-Alpha & Schmalband (SHO)

Nordamerikanebel (auch als NGC 7000 bezeichnet) ist die Bezeichnung eines diffusen Gasnebels im Sternbild Schwan.

Seinen Namen erhielt der Nebel aufgrund seiner Form, die an eine Landkarte des nordamerikanischen Kontinents erinnert. Am Himmel ist der Nebel mit 120 mal 100 Bogenminuten sehr ausgedehnt (der Vollmond hat einen Durchmesser von ca. 30'). Er ist relativ einfach zu finden, da er sich etwas östlich des hellen Sterns Deneb (α Cygni) im Schwan befindet.

Der Gasnebel ist zwischen 2.000 und 3.000 Lichtjahren entfernt (seine genaue Entfernung ist nur schwer zu bestimmen) und besteht überwiegend aus Wasserstoff, der teilweise in ionisierter Form (HII) auftritt und sichtbares Licht in Form von tiefroter Strahlung emittiert. Die visuelle Beobachtung des Nebels ist allerdings trotz seiner Gesamthelligkeit von 6 mag ziemlich schwierig. Man benötigt einen völlig dunklen, mondlosen Himmel, der durch keinerlei künstliche Lichtquellen gestört wird.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Canon EF 200mm f/2.8L II USM
Brennweite: 200 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher

H-Alpha Aufnahme:
Einzelbilder H-Alpha: 7 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 1,8 Stunden
Korrekturbilder: 10 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

Schmalband Aufnahme SHO (SII, H-Alpha, OIII):
Einzelbilder SII: 9 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder H-Alpha: 17 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder OIII: 9 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 8,8 Stunden
Korrekturbilder: 10 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

_20170924_NGC7000_SHO_Hubble_v01.jpg

Redakteur




19. September 2017, 18:23

Panorama der Milchstraße

Dies ist eine Aufnahme, die aus sechs einzelnen Mosaikstücken zusammengesetzt wurde. Sie zeigt unsere heimische Milchstraße, so wie wir sie in guten Sommernächten erleben können. Die Bilder zum linken Bereich entstanden während eines Urlaubs in der Karibik, die restlichen habe ich vom heimischen Garten hier in Deutschland aufgenommen.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher Star Adventurer
Aufnahmeoptik: Canon EF 28 f/2,8
Brennweite: 28 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: n/a
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 95 x 300 Sekunden bei ISO 800
Aufnahmedauer: 7,92 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias

_20170816_Milkyway_Mosaic.jpg

Redakteur




26. August 2017, 01:31

NGC 6334 - Katzenpfotennebel & NGC 6357 - Hummernebel

NGC 6334, engl. manchmal auch Cat’s Paw Nebula (zu dt. Katzenpfotennebel) oder selten Bear Claw Nebula (zu dt. Bärenklauennebel) genannt, ist ein Emissionsnebel im Sternbild Skorpion. Er ist etwa 5.500 Lichtjahre von der Sonne entfernt und hat einen Durchmesser von geschätzten 50 Lichtjahren. Das Objekt ist eines der aktivsten Sternentstehungsgebiete unserer Galaxis und enthält Sterne mit bis zur zehnfachen Sonnenmasse, die in den letzten paar Millionen Jahren entstanden.

John Herschel entdeckte den Nebel am 7. Juni 1837 am Kap der guten Hoffnung.

NGC 6357 ist ein ebenfalls ein Emissionsnebel im Sternbild Skorpion, welcher 8.000 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Es handelt sich um ein Sternentstehungsgebiet nahe dem Milchstraßenzentrum und enthält eine Vielzahl heißer, junger Sterne sowie Gas und Staubwolken, die unter dem Einfluss von Ultraviolettstrahlung und Sternwinden zum Leuchten angeregt werden. Wegen seines Aussehens wird dieses Objekt auch Hummernebel genannt.

Innerhalb von NGC 6357 befindet sich der offene Sternhaufen Pismis 24.

NGC 6357 wurde am 8. Juni 1837 vom englischen Astronomen John Herschel von Südafrika aus entdeckt.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher Star Adventurer
Aufnahmeoptik: Canon EF 200mm f/2.8L II USM
Brennweite: 200 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: n/a
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 140 x 60 Sekunden bei ISO 1.600
Aufnahmedauer: 2,33 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias

_20170814_NGC6357_NGC6334_v01_RGB.jpg

Redakteur




21. Mai 2017, 19:38

Rho Ophiuchi, Antares und M4

Die Rho-Ophiuchi-Wolke oder auch Rho Ophiuchi Nebel ist eine Dunkelwolke etwa 1° südlich des Sterns ρ Ophiuchi im Sternbild Schlangenträger. Mit einer Entfernung von 131 ± 3 Parsecs ist diese Wolke eine der nahegelegensten Sternentstehungsgebiete.

Antares, auch α Scorpii genannt, ist der hellste Stern im Sternbild Skorpion. Er ist etwa 600 Lichtjahre von der Erde entfernt. Der Name stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Gegenmars (Gegenares)“. Der Gott Ares wurde von den Römern Mars genannt, und Antares hat sowohl eine ähnliche Farbe als auch ähnliche Helligkeit wie Mars, weshalb beide leicht zu verwechseln sind, zumal sie sich stets in der Nähe der Ekliptik befinden.

Der Kugelsternhaufen Messier 4 (kurz: M4) steht im Sternbild Skorpion, im NGC-Katalog trägt er die Nummer 6121. M4 ist mit 7.000 Lichtjahren Entfernung der nächstgelegene Kugelsternhaufen, daher wird er oft zu speziellen Untersuchungen herangezogen. Der Haufen besitzt bei einem Durchmesser von 75 Lichtjahren etwa 100.000 Sterne und ist recht schwach konzentriert, zeigt also keine sehr ausgeprägte zentrale Helligkeit. Eine Studie an mehr als 600 Weißen Zwergen ergab ein Alter von ungefähr 12,7 Milliarden Jahren.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Canon EF 200mm f/2.8L II USM
Brennweite: 200 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 37 x 300 Sekunden bei ISO 400
Aufnahmedauer: 3,08 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias

_20170520_M4_Antares_v02_RGB.jpg

Redakteur




12. Dezember 2016, 01:28

NGC 896 - Herznebel

Der Herznebel ist ein Emissionsnebel mit einem offenen Sternhaufen im Inneren und befindet sich im Sternbild Kassiopeia.

Die Kombination mit einem dicht daneben liegenden etwas kleineren Emissionsnebel führt den Trivialnamen "heart and soul nebula" ("Herz- und Seelennebel").

Das Objekt befindet sich etwa 7.500 Lichtjahre von uns entfernt im Perseus-Arm der Milchstraße. Der Emissionsnebel aus Gaswolken und dunklen Staubbereichen besteht aus Plasma von ionisiertem Wasserstoff und freien Elektronen.

Die rötlichen, nebeligen Partien werden von den Sternen des offenen Sternhaufens beleuchtet. Diese Gruppe besteht aus mehreren Sternen mit insgesamt etwas 50-facher Masse der Sonne und weiteren kleineren und weniger hellen Sternen. Der Haufen schloss einen kleinen Quasar ein, welcher vor Millionen von Jahren ausgestoßen wurde.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher HEQ5
Aufnahmeoptik: Canon EF 200mm f/2.8L II USM
Brennweite: 200 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 23 x 600 Sekunden bei ISO 800
Aufnahmedauer: 3,80 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias

_20161205_NGC896_IC1848.jpg

Redakteur




12. Dezember 2016, 01:17

Barnard's Loop im Orion

Barnard’s Loop (Katalogname: Sh 2-276; deutsch: Barnards Schleife) ist ein großer, O-förmiger Emissionsnebel im Sternbild Orion. Er gehört zu einer ausgedehnten interstellaren Wolke, in der, wie durch Infrarotastronomie feststellbar ist, laufend Sternentstehung stattfindet.

Der Nebel hat die Form einer ausgedehnten, aber lichtschwachen Schleife, die zu schwach leuchtet, um mit freiem Auge sichtbar zu sein. Er ist nur bei sehr dunklem Himmel bzw. mit großen Astrografen zu erfassen. Barnard’s Loop zieht sich in einem weiten, nördlich des Oriongürtels beginnenden Bogen von 10 bis 15° Durchmesser um die Gürtelsterne und den Orionnebel herum, dessen Sterne vermutlich für die Ionisierung des Gases verantwortlich sind. Südwärts reicht Barnard’s Loop fast bis zum hellen Stern Rigel im Fuß des Orion.

Das weit ausgedehnte H-II-Gebiet ist 1.500–1.600 Lichtjahre entfernt, misst etwa 300 Lichtjahre im Durchmesser und würde im Infrarot fast das ganze Sternbild ausfüllen. In der mit Dunkelnebeln durchsetzten, leuchtenden Gas- und Molekülwolke (engl. giant molecular cloud, GMC) werden sich in den nächsten Jahrmillionen durch Stoßwellen und magnetische Wechselwirkungen zahlreiche helle Sterne bilden und einen kurzlebigen Sternhaufen formen.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher HEQ5
Aufnahmeoptik: Canon EF 40mm f/2.8
Brennweite: 40 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 13 x 600 Sekunden bei ISO 800
Aufnahmedauer: 2,20 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias

_20161204_Orion_BarnardsLoop.jpg

Redakteur




12. Dezember 2016, 01:13

IC 405 - Flaming Star Nebel

IC 405 ist die Bezeichnung eines diffusen Nebels im Sternbild Fuhrmann. IC 405 hat eine Winkelausdehnung von 30.0' × 20.0' und eine scheinbare Helligkeit von +10,00 mag.

Das „IC“ im Namen steht für Index Catalogue, einen astronomischen Katalog von galaktischen Nebeln, Sternhaufen und Galaxien, in dem er an 405. Position eingetragen ist. Im englischen wird er auch als Flaming Star Nebula bezeichnet; weitere Katalogbezeichnungen sind Caldwell 31 und Sharpless 229.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher HEQ5
Aufnahmeoptik: Canon EF 200mm f/2.8L II USM
Brennweite: 200 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 23 x 600 Sekunden bei ISO 800
Aufnahmedauer: 3,80 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias

_20161204_IC405_RGB.jpg

Redakteur




12. Dezember 2016, 00:57

NGC 1499 - Californianebel

NGC 1499 ist die Bezeichnung für einen Gasnebel im Sternbild Perseus, er wird auch als Californianebel bezeichnet. NGC 1499 liegt 36' nördlich von ξ Persei und wird wegen seiner Form auch als Kaliforniennebel bezeichnet.

Der Nebel ist mit 1.000 Lichtjahren Entfernung die uns am nächsten liegende HII-Region, ein Sternentstehungsgebiet. Die Wolke wird vermutlich von dem nahgelegenen Stern ξ Persei zum Leuchten angeregt

Der Kaliforniennebel wurde um das Jahr 1884 vom amerikanischen Astronomen Edward Barnard entdeckt. Und wurde kurz darauf von Dreyer in dessen 1888 erschienenen New General Catalogue aufgenommen.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher HEQ5
Aufnahmeoptik: Canon EF 200mm f/2.8L II USM
Brennweite: 200 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 22 x 900 Sekunden bei ISO 400
Aufnahmedauer: 5,50 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias

_20161029_NGC1499_RGB.jpg

Redakteur




07. Oktober 2016, 13:30

NGC 7000 - Nordamerikanebel

Nordamerikanebel (auch als NGC 7000 bezeichnet) ist die Bezeichnung eines diffusen Gasnebels im Sternbild Schwan.

Seinen Namen erhielt der Nebel aufgrund seiner Form, die an eine Landkarte des nordamerikanischen Kontinents erinnert. Am Himmel ist der Nebel mit 120 mal 100 Bogenminuten sehr ausgedehnt (der Vollmond hat einen Durchmesser von ca. 30'). Er ist relativ einfach zu finden, da er sich etwas östlich des hellen Sterns Deneb (α Cygni) im Schwan befindet.

Der Gasnebel ist zwischen 2.000 und 3.000 Lichtjahren entfernt (seine genaue Entfernung ist nur schwer zu bestimmen) und besteht überwiegend aus Wasserstoff, der teilweise in ionisierter Form (HII) auftritt und sichtbares Licht in Form von tiefroter Strahlung emittiert. Die visuelle Beobachtung des Nebels ist allerdings trotz seiner Gesamthelligkeit von 6 mag ziemlich schwierig. Man benötigt einen völlig dunklen, mondlosen Himmel, der durch keinerlei künstliche Lichtquellen gestört wird.


Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher HEQ5
Aufnahmeoptik: Canon EF 200mm f/2.8L II USM
Brennweite: 200 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 61 x 120 Sekunden bei ISO 1.600
Aufnahmedauer: 3,00 Stunden
Korrekturbilder: 20 Flats, 20 Darkflats, 20 Bias

_20160823_NGC7000_Hochkant.jpg

Redakteur




07. Oktober 2016, 13:18

NGC 6992 - Cirrusnebel

Der Cygnusbogen, englisch Cygnus Loop, ist ein Supernova-Überrest im Sternbild Schwan.

Der Emissionsnebel erstreckt sich über einen Himmelsausschnitt von ungefähr drei Grad. Er ist rund 1.500 Lichtjahre von der Erde entfernt und gliedert sich in mehrere Abschnitte. Sein bekanntester Teil ist der Cirrusnebel im optischen Spektrum. Zugehörige Objekte sind unter anderem NGC 6960, NGC 6974, NGC 6979, NGC 6992, NGC 6995 und IC 1340.


Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher HEQ5
Aufnahmeoptik: Canon EF 200mm f/2.8L II USM
Brennweite: 200 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 90 x 120 Sekunden bei ISO 1.600
Aufnahmedauer: 4,50 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias

_20160824_NGC6992.jpg

Redakteur



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