Sternwarte Wasserberg

 

Hintergrundwissen & Details

Wer ein paar mehr Informationen, Hintergrundwissen oder Details zu den von mir fotografierten Objekten haben möchte, kann sich hier gerne weiter aufschlauen. Die meisten Informationen habe ich dazu der deutschsprachigen Wikipedia entnommen.

Zudem habe ich hier alle Aufnahmen nochmal ohne abgeschnittene Bildränder  hinterlegt. Oftmals lässt sich so noch ein ganz anderer Eindruck vom Objekt und seiner direkten Umgebung gewinnen.


20. November 2017, 22:45

M31 - Andromeda (HaLRGB)

Die Andromedagalaxie, auch Andromedanebel oder Großer Andromedanebel, ist eine Spiralgalaxie vom Typ Sb. Sie ist im Messier-Katalog als M31 und im New General Catalogue als NGC 224 verzeichnet. Am Sternenhimmel steht sie im Sternbild Andromeda, nach dem sie benannt ist. In klaren Nächten kann die Andromedagalaxie von einem dunklen Standort aus mit bloßem Auge gesehen werden. Sie ist das fernste Objekt, das regelmäßig mit bloßem Auge gesehen werden kann.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Imaging Star 65/420 Quadruplet Astrograph
Brennweite: 420 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Astronomik Deep-Sky R, G, B, L-2 und H-Alpha

Einzelbilder RGB: je 6 x 600 Sekunden (Binning 2x2)
Einzelbilder Luminanz: 16 x 600 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder H-Alpha: 8 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 7,7 Stunden
Korrekturbilder: 15 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

_20171117_M31_HaLRGB.jpg

Redakteur




23. September 2017, 01:45

M31 - Andromeda

Die Andromedagalaxie, auch Andromedanebel oder Großer Andromedanebel, ist eine Spiralgalaxie vom Typ Sb. Sie ist im Messier-Katalog als M31 und im New General Catalogue als NGC 224 verzeichnet. Am Sternenhimmel steht sie im Sternbild Andromeda, nach dem sie benannt ist. In klaren Nächten kann die Andromedagalaxie von einem dunklen Standort aus mit bloßem Auge gesehen werden. Sie ist das fernste Objekt, das regelmäßig mit bloßem Auge gesehen werden kann.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Imaging Star 65/420 Quadruplet Astrograph
Brennweite: 420 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Astronomik Deep-Sky R, G, B und L-2

Einzelbilder RGB: je 6 x 600 Sekunden (Binning 2x2)
Einzelbilder Luminanz: 16 x 600 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 5,7 Stunden
Korrekturbilder: 15 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

_20170921_M31.jpg

Redakteur




03. September 2017, 22:41

NGC 6946 - Feuerwerksgalaxie

NGC 6946 oder auch Feuerwerksgalaxie ist die Bezeichnung einer Spiralgalaxie im Sternbild Cepheus an der Grenze zum Sternbild Cygnus. NGC 6946 hat eine Winkelausdehnung von 11,5′ × 9,8′ und eine scheinbare Helligkeit von 9,0 mag. Die Galaxie liegt nahe unserer galaktischen Ebene, daher wird das Licht, das von NGC 6946 zu uns kommt, durch Gas und Staub aus unserer Galaxie stark abgedunkelt. Dies erschwert die Beobachtung dieser Galaxie und ihrer Mitglieder und besonders auch die Bestimmung ihrer Entfernung. Eine im Jahre 1997 veröffentlichte Berechnung ergab eine fotometrische Distanz von 6,4 Megaparsec (21 Mio. Lichtjahren). Andere Messungen ergaben Werte zwischen 4,1 und 10,5 Megaparsec. NGC 6946 führt die Statistik der Supernovahäufigkeiten in den letzten hundert Jahren mit einer Anzahl von zehn an.

NGC 6946 wurde am 9. September 1798 vom deutsch-britischen Astronomen Friedrich Wilhelm Herschel entdeckt.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: GSO 8" RC
Brennweite: 1.624 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Astronomik Deep-Sky R, G, B und L-2

Einzelbilder RGB: je 12 x 300 Sekunden (Binning 2x2)
Einzelbilder Luminanz: 12 x 600 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 5,0 Stunden
Korrekturbilder: 15 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

_20170828_NGC6946.jpg

Redakteur




03. Juni 2017, 02:03

NGC 3718 & NGC 3729

NGC 3718 ist eine Balkenspiralgalaxie vom Typ SBa/P und liegt im Sternbild Großer Bär. Die Galaxie hat eine Winkelausdehnung von 8,1' × 4,0' und eine scheinbare Helligkeit von +10,6 mag.

NGC 3729 ist ebenfalls eine Balkenspiralgalaxie vom Typ SBa/P im Großen Bär. Die Galaxie hat eine Winkelausdehnung von 2,8' × 1,9' und eine scheinbare Helligkeit von +11,0 mag. Beide Galaxien wurden am 12. April 1789 von William Herschel entdeckt.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: GSO 8" RC
Brennweite: 1.624 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: n/a

Einzelbilder: 103 x 300 Sekunden bei ISO 1.600
Aufnahmedauer: 8,58 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias, 16 Darks

_20170525_NGC3718_NGC3729_v02_RGB.jpg

Redakteur




02. Mai 2017, 10:33

M64 - Black Eye Galaxie

Messier 64 (auch als NGC 4826 und Black Eye Galaxie bezeichnet) ist eine Spiralgalaxie mit den Abmessungen 10′,0 × 5′,4 und der scheinbaren Helligkeit von 8,5 mag im Sternbild Coma Berenices. Sie besitzt eine große ovale Dunkelwolke nördlich des Kerns mit einer Ausdehnung von etwa 8.000 Lichtjahren und einer Größe von 9,2 × 4,6 Bogenminuten, die wahrscheinlich durch Verschmelzung mit einer kleinen, sehr staubreichen Galaxie vor rund einer Milliarde Jahren entstanden ist.

M64 wurde am 23. März 1779 von dem britischen Astronomen Edward Pigott in Wales entdeckt, der seine Beobachtung allerdings erst zwei Jahre später publizierte. Dadurch wurde zuerst Johann Elert Bode als Entdecker angesehen, welcher diese unabhängig von Pigott 12 Tage später entdeckte. In den Messier-Katalog wurde sie ein Jahr später aufgenommen.

William Herschel bemerkte als erster den dunklen Fleck nördlich des Kerns, der der Galaxie später den Namen "Black Eye" einbrachte, als Herschel die Galaxie dem britischen Physiker Charles Blagden zeigte, welcher sie mit einem schwarzen Auge verglich.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: GSO 8" RC
Brennweite: 1.624 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 21 x 600 Sekunden bei ISO 1.600
Aufnahmedauer: 3,50 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias, 8 Darks

_20170429_M64.jpg

Redakteur




24. April 2017, 13:06

M51 - Whirlpool-Galaxie

Die Whirlpool-Galaxie (auch als Strudelgalaxie, Messier 51 oder NGC 5194/5195 bezeichnet) ist eine große Spiralgalaxie im Sternbild Jagdhunde. Sie ist vom Hubble-Typ Sc, das heißt mit deutlich ausgeprägter Spiralstruktur. M51 hat eine scheinbare Helligkeit von 8,4 mag und eine Winkelausdehnung von 11,2' × 6,9'. Die Entfernung von unserem Sonnensystem beträgt wahrscheinlich etwa 28 Millionen Lichtjahre, doch gibt es auch abweichende Ergebnisse zwischen 15 und 37 Millionen Lichtjahren.

M51 hat einen nahen, wechselwirkenden Begleiter. Im NGC-Katalog trägt er die Nummer NGC 5195. Die Begleitgalaxie ist von irregulärem Typ und hat eine Winkelausdehnung von 5,8' × 4,6' und eine Helligkeit von 9,6 mag.

In M51 findet derzeit eine außergewöhnlich aktive Sternentstehung statt, die vermutlich durch die Gezeitenwechselwirkung mit NGC 5195 verursacht wird. Deswegen hat die Galaxie einen hohen Anteil junger und massereicher Sterne, die aber mit einigen Millionen Jahren nur vergleichsweise kurzlebig sein werden. In M51 wurden innerhalb von 17 Jahren drei Supernovae beobachtet: SN 1994I im April 1994, SN 2005cs im Juni 2005 und SN 2011dh im Mai/Juni 2011.

M 51 ist auch deswegen interessant, weil es eine der nächsten Galaxien mit aktivem galaktischen Kern ist, eine Seyfert-Galaxie vom Typ II. In ihrem Zentrum verbirgt sich ein supermassereiches schwarzes Loch.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: GSO 8" RC
Brennweite: 1.624 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 61 x 600 Sekunden bei ISO 1.600
Aufnahmedauer: 10,16 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias

_20170419_M51_v02.jpg

Redakteur




07. April 2017, 23:43

M65 & M66 & NGC 3628 - Leo Triplett

Die M66-Gruppe, auch bekannt als Leo-Triplett, ist eine kleine Galaxiengruppe in Sternbild Löwe. Sie liegt ungefähr 35 Millionen Lichtjahre entfernt.

Die Galaxiengruppe enthält Messier 65 und 66, sowie die Spiralgalaxie NGC 3628.

Messier 65 (auch als NGC 3623 bezeichnet) ist eine +9,2 mag helle Spiralgalaxie vom Hubble-Typ Sb mit einer Flächenausdehnung von 8,7' × 2,5' im Sternbild Löwe. Messier 65 wurde am 1. März 1780 vom französischen Astronomen Pierre Méchain entdeckt.

Messier 66 (auch als NGC 3627 bezeichnet) ist eine 8,9 mag helle Spiralgalaxie von 8,3' × 4,2'. Der tatsächliche Durchmesser beträgt etwa 100.000 Lichtjahre. Sie wurde ebenfalls am 1. März 1780 von dem französischen Astronomen Pierre Méchain entdeckt.

NGC 3628 ist eine Spiralgalaxie mit einer scheinbaren visuellen Helligkeit von 9,5 mag. Das Objekt ist rund 38 Millionen Lichtjahre vom Sonnensystem entfernt und hat einen Durchmesser von etwa 165.000 Lichtjahren. Bei dem Objekt handelt es sich um eine sogenannte Edge-On-Galaxie, d. h. wir sehen sie genau in Kantenstellung. Die Spiralarme erscheinen hier nur als dunkle staubhaltige Wolken, beleuchtet vom hellen Zentrum der Galaxie. NGC 3628 wurde am 8. April 1784 von dem deutsch-britischen Astronomen Wilhelm Herschel entdeckt.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Lacerta 8" Newton ohne Namen
Brennweite: 800 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 70 x 300 Sekunden bei ISO 400
Aufnahmedauer: 5,83 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias

_20170403_M65_M66.jpg

Redakteur




07. April 2017, 23:31

M81 - Bodes Galaxie & M82 - Zigarrengalaxie

Messier 81 (auch als NGC 3031 bekannt) ist eine 7,0 mag helle Spiralgalaxie im Sternbild Großer Bär und bildet mit Messier 82 (auch als NGC 3034, M82 oder "Zigarrengalaxie" bezeichnet) ein physikalisch gebundenes Paar und den Kern der etwa 12 Millionen Lichtjahre entfernten M81-Galaxiengruppe.

Durch die Wechselwirkung mit M81 bei einem nahen Vorbeiflug vor etwa 500 Millionen Jahren wurde die Galaxie M82 dramatisch verändert. Im inneren Bereich hat sich die Rate, mit der neue Sterne aus interstellarer Materie entstehen, stark erhöht (Starburst). Dadurch ist M82 eine der hellsten Infrarotgalaxien und eine der hellsten Galaxien im Radiobereich (Ursa Major A). Als Folge des Starburst entsteht durch Supernovaexplosionen eine turbulente Gasbewegung, die als Ausströmung senkrecht zur Galaxienebene von M82 beobachtet wird. Durch ihre Nähe und Helligkeit ist M82 eine der bestuntersuchten Starburstgalaxien.

M82 enthält in einem ihrer Sternhaufen die ultrahelle Röntgenquelle M82 X-1. Das mittelschwere Schwarze Loch mit rund 415 Sonnenmassen wird von einem überschweren Stern umkreist.

Die Galaxie wurde am 31. Dezember 1774 von dem deutschen Astronomen Johann Elert Bode entdeckt.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Lacerta 8" Newton ohne Namen
Brennweite: 800 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 46 x 600 Sekunden bei ISO 400
Aufnahmedauer: 7,66 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias

_20170402_M81_M82.jpg

Redakteur




07. April 2017, 23:13

M81 - Bodes Galaxie

Messier 81 (auch als NGC 3031 bekannt) ist eine 7,0 mag helle Spiralgalaxie vom Hubble-Typ Sb im Sternbild Großer Bär. Die scheinbare Fläche von M81 macht mit 26,9' mal 14,1' (der Mond hat einen scheinbaren Durchmesser von rund 30') etwa drei Prozent der Fläche des Andromedanebels aus. Mit 12 Millionen Lichtjahren ist M81 gut viermal so weit wie diese Galaxie entfernt und erscheint daher merklich kleiner. Die Entfernung wurde im Rahmen des H0 Key Projects im Jahre 1993 sehr genau bestimmt und ist deutlich größer als die Werte von etwa 7 Millionen Lichtjahren, die oft in älterer Literatur zu finden sind. Mit einem Durchmesser von 82.000 Lichtjahren und schätzungsweisen 200 Milliarden Sternen ist diese Galaxie etwas kleiner als die Milchstraße. Das zentrale Schwarze Loch hat eine Masse von rund 70 Millionen Sonnenmassen und ist damit etwa 15-mal massereicher als das Schwarze Loch unserer Galaxis.

Von der Erde aus sehen wir schräg auf die Galaxie, die relativ lockere Spiralarme besitzt, aber viele Sterne in Zentrumsnähe aufweist. Die Struktur der Galaxie ist im UV- und IR-Spektralbereich besser zu erkennen.

M81 ist mit einer Helligkeit von 7,0 mag im Feldstecher bereits gut erkennbar. In ihrer Nähe findet sich die etwas lichtschwächere Spiralgalaxie M82. Diese beiden Galaxien bilden den Kern der M81-Galaxiengruppe, die eine echte physikalische Gruppe bilden, die einer der nächsten Nachbarn unserer Lokalen Gruppe ist.

M81 wird manchmal zu Ehren ihres Entdeckers auch Bodes Galaxie genannt, da sie am 31. Dezember 1774 von Johann Elert Bode entdeckt wurde.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: GSO 8" RC
Brennweite: 1.624 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 70 x 600 Sekunden bei ISO 1.600
Aufnahmedauer: 11,66 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias, 13 Darks

_20170327_M81.jpg

Redakteur




07. Oktober 2016, 14:00

M101 - Feuerrad-Galaxie

Messier 101 (auch als NGC 5457, Pinwheel-Galaxie oder Feuerrad-Galaxie bezeichnet) ist eine Spiralgalaxie mit den Abmessungen 28,8' × 26,9' und der scheinbaren Helligkeit von 7,5 mag im Sternbild Großer Bär. Ihre Entfernung beträgt rund 22 Millionen Lichtjahre, ihr Durchmesser 170.000 Lichtjahre.

M101 verfügt über fünf prominente Begleitgalaxien: NGC 5204, NGC 5474, NGC 5477, NGC 5585 und Holmberg IV.


Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Lacerta 8" Newton ohne Namen
Brennweite: 800 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 21 x 600 Sekunden bei ISO 400
Aufnahmedauer: 3,50 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias

_20170420_M101.jpg

Redakteur



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