Sternwarte Wasserberg

 

Hintergrundwissen & Details

Wer ein paar mehr Informationen, Hintergrundwissen oder Details zu den von mir fotografierten Objekten haben möchte, kann sich hier gerne weiter aufschlauen. Die meisten Informationen habe ich dazu der deutschsprachigen Wikipedia entnommen.

Zudem habe ich hier alle Aufnahmen nochmal ohne abgeschnittene Bildränder  hinterlegt. Oftmals lässt sich so noch ein ganz anderer Eindruck vom Objekt und seiner direkten Umgebung gewinnen.


01. Oktober 2017, 21:54

IC 1396 - Elefantenrüsselnebel in H-Alpha & Schmalband (SHO)

Der Elefantenrüsselnebel, auch bekannt unter der Katalogbezeichnung IC 1396A, ist eine hell berandete Globule, also eine Ansammlung von interstellarem Gas und Staub, im Sternbild Kepheus. Die Globule gehört zu IC 1396, einem H-II-Gebiet mit eingebettetem Sternhaufen, und ist etwa 2.400 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Der Nebel ist ein aktives Sternentstehungsgebiet und enthält eine Reihe junger Sterne und Protosterne, die erst zwischen 100.000 und einer Million Jahre alt sind.

Vor der Globule befindet sich der Reflexionsnebel van den Bergh 142 (vdB 142), der sehr wahrscheinlich in physikalischem Bezug steht. Die Bezeichnung vdB 142 wird oft für den Elefantenrüsselnebel angegeben, was jedoch falsch ist.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Lacerta 8" Newton ohne Namen
Brennweite: 800 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher

H-Alpha Aufnahme:
Einzelbilder H-Alpha: 15 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 3,75 Stunden
Korrekturbilder: 10 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

Schmalband Aufnahme SHO (SII, H-Alpha, OIII):
Einzelbilder SII: 8 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder H-Alpha: 15 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder OIII: 8 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 7,8 Stunden
Korrekturbilder: 10 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

_20170927_IC1396_SHO_RGB_v01.jpg

Redakteur




25. September 2017, 18:12

NGC 7000 - Nordamerikakomplex in H-Alpha & Schmalband (SHO)

Nordamerikanebel (auch als NGC 7000 bezeichnet) ist die Bezeichnung eines diffusen Gasnebels im Sternbild Schwan.

Seinen Namen erhielt der Nebel aufgrund seiner Form, die an eine Landkarte des nordamerikanischen Kontinents erinnert. Am Himmel ist der Nebel mit 120 mal 100 Bogenminuten sehr ausgedehnt (der Vollmond hat einen Durchmesser von ca. 30'). Er ist relativ einfach zu finden, da er sich etwas östlich des hellen Sterns Deneb (α Cygni) im Schwan befindet.

Der Gasnebel ist zwischen 2.000 und 3.000 Lichtjahren entfernt (seine genaue Entfernung ist nur schwer zu bestimmen) und besteht überwiegend aus Wasserstoff, der teilweise in ionisierter Form (HII) auftritt und sichtbares Licht in Form von tiefroter Strahlung emittiert. Die visuelle Beobachtung des Nebels ist allerdings trotz seiner Gesamthelligkeit von 6 mag ziemlich schwierig. Man benötigt einen völlig dunklen, mondlosen Himmel, der durch keinerlei künstliche Lichtquellen gestört wird.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Canon EF 200mm f/2.8L II USM
Brennweite: 200 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher

H-Alpha Aufnahme:
Einzelbilder H-Alpha: 7 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 1,8 Stunden
Korrekturbilder: 10 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

Schmalband Aufnahme SHO (SII, H-Alpha, OIII):
Einzelbilder SII: 9 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder H-Alpha: 17 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Einzelbilder OIII: 9 x 900 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 8,8 Stunden
Korrekturbilder: 10 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

_20170924_NGC7000_SHO_Hubble_v01.jpg

Redakteur




23. September 2017, 01:45

M31 - Andromeda

Die Andromedagalaxie, auch Andromedanebel oder Großer Andromedanebel, ist eine Spiralgalaxie vom Typ Sb. Sie ist im Messier-Katalog als M31 und im New General Catalogue als NGC 224 verzeichnet. Am Sternenhimmel steht sie im Sternbild Andromeda, nach dem sie benannt ist. In klaren Nächten kann die Andromedagalaxie von einem dunklen Standort aus mit bloßem Auge gesehen werden. Sie ist das fernste Objekt, das regelmäßig mit bloßem Auge gesehen werden kann.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Imaging Star 65/420 Quadruplet Astrograph
Brennweite: 420 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Astronomik Deep-Sky R, G, B und L-2

Einzelbilder RGB: je 6 x 600 Sekunden (Binning 2x2)
Einzelbilder Luminanz: 16 x 600 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 5,7 Stunden
Korrekturbilder: 15 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

_20170921_M31.jpg

Redakteur




19. September 2017, 18:23

Panorama der Milchstraße

Dies ist eine Aufnahme, die aus sechs einzelnen Mosaikstücken zusammengesetzt wurde. Sie zeigt unsere heimische Milchstraße, so wie wir sie in guten Sommernächten erleben können. Die Bilder zum linken Bereich entstanden während eines Urlaubs in der Karibik, die restlichen habe ich vom heimischen Garten hier in Deutschland aufgenommen.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher Star Adventurer
Aufnahmeoptik: Canon EF 28 f/2,8
Brennweite: 28 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: n/a
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 95 x 300 Sekunden bei ISO 800
Aufnahmedauer: 7,92 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias

_20170816_Milkyway_Mosaic.jpg

Redakteur




03. September 2017, 22:41

NGC 6946 - Feuerwerksgalaxie

NGC 6946 oder auch Feuerwerksgalaxie ist die Bezeichnung einer Spiralgalaxie im Sternbild Cepheus an der Grenze zum Sternbild Cygnus. NGC 6946 hat eine Winkelausdehnung von 11,5′ × 9,8′ und eine scheinbare Helligkeit von 9,0 mag. Die Galaxie liegt nahe unserer galaktischen Ebene, daher wird das Licht, das von NGC 6946 zu uns kommt, durch Gas und Staub aus unserer Galaxie stark abgedunkelt. Dies erschwert die Beobachtung dieser Galaxie und ihrer Mitglieder und besonders auch die Bestimmung ihrer Entfernung. Eine im Jahre 1997 veröffentlichte Berechnung ergab eine fotometrische Distanz von 6,4 Megaparsec (21 Mio. Lichtjahren). Andere Messungen ergaben Werte zwischen 4,1 und 10,5 Megaparsec. NGC 6946 führt die Statistik der Supernovahäufigkeiten in den letzten hundert Jahren mit einer Anzahl von zehn an.

NGC 6946 wurde am 9. September 1798 vom deutsch-britischen Astronomen Friedrich Wilhelm Herschel entdeckt.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: GSO 8" RC
Brennweite: 1.624 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Astronomik Deep-Sky R, G, B und L-2

Einzelbilder RGB: je 12 x 300 Sekunden (Binning 2x2)
Einzelbilder Luminanz: 12 x 600 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 5,0 Stunden
Korrekturbilder: 15 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

_20170828_NGC6946.jpg

Redakteur




03. September 2017, 22:38

M56 - Kugelsternhaufen

Messier 56 (auch als NGC 6779 bezeichnet) ist ein +8,27 mag heller Kugelsternhaufen mit einer Flächenausdehnung von 8,8' im Sternbild Leier.

Er befindet sich auf der halben Strecke zwischen Beta Cygni (Albireo) und Gamma Lyrae. Es handelt sich um einen der weniger hellen Kugelsternhaufen, besonders da ihm das helle Zentrum fehlt, das die meisten anderen Kugelsternhaufen aufweisen. Sein Durchmesser beträgt fast 60 Lichtjahre.
M56 bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 145 km/sec auf uns zu.

Der Kugelsternhaufen wurde am 19. Januar 1779 von Charles Messier entdeckt.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: GSO 8" RC
Brennweite: 1.624 mm
Kamera: Astrel Instruments AST8300
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Astronomik Deep-Sky R, G, B und L-2

Einzelbilder RGB: je 6 x 300 Sekunden (Binning 2x2)
Einzelbilder Luminanz: 25 x 600 Sekunden (Binning 1x1)
Chiptemperatur: -20 Grad Celsius
Aufnahmedauer: 5,7 Stunden
Korrekturbilder: 15 Flats, 50 Darkflats, 50 Darks, 200 Bias

_20170827_M56.jpg

Redakteur




26. August 2017, 01:31

NGC 6334 - Katzenpfotennebel & NGC 6357 - Hummernebel

NGC 6334, engl. manchmal auch Cat’s Paw Nebula (zu dt. Katzenpfotennebel) oder selten Bear Claw Nebula (zu dt. Bärenklauennebel) genannt, ist ein Emissionsnebel im Sternbild Skorpion. Er ist etwa 5.500 Lichtjahre von der Sonne entfernt und hat einen Durchmesser von geschätzten 50 Lichtjahren. Das Objekt ist eines der aktivsten Sternentstehungsgebiete unserer Galaxis und enthält Sterne mit bis zur zehnfachen Sonnenmasse, die in den letzten paar Millionen Jahren entstanden.

John Herschel entdeckte den Nebel am 7. Juni 1837 am Kap der guten Hoffnung.

NGC 6357 ist ein ebenfalls ein Emissionsnebel im Sternbild Skorpion, welcher 8.000 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Es handelt sich um ein Sternentstehungsgebiet nahe dem Milchstraßenzentrum und enthält eine Vielzahl heißer, junger Sterne sowie Gas und Staubwolken, die unter dem Einfluss von Ultraviolettstrahlung und Sternwinden zum Leuchten angeregt werden. Wegen seines Aussehens wird dieses Objekt auch Hummernebel genannt.

Innerhalb von NGC 6357 befindet sich der offene Sternhaufen Pismis 24.

NGC 6357 wurde am 8. Juni 1837 vom englischen Astronomen John Herschel von Südafrika aus entdeckt.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher Star Adventurer
Aufnahmeoptik: Canon EF 200mm f/2.8L II USM
Brennweite: 200 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: n/a
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 140 x 60 Sekunden bei ISO 1.600
Aufnahmedauer: 2,33 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias

_20170814_NGC6357_NGC6334_v01_RGB.jpg

Redakteur




26. Juli 2017, 23:57

M71 - Kugelsternhaufen

Messier 71 (auch als NGC 6838 bezeichnet) ist ein +6,1 mag heller Kugelsternhaufen mit einer Winkelausdehnung von 7,2' im Sternbild Pfeil. Er gehört mit etwa 18.000 Lichtjahren Entfernung zum inneren galaktischen Halo und hat einen Durchmesser von nur 36 Lichtjahren.

Seine Sterne kommen auf eine Metallizität von einem Fünftel des solaren Werts, während die meisten Kugelsternhaufen nur ein Hundertstel der Metallhäufigkeit aufweisen. Weiterhin enthält er nur sehr wenige veränderliche Sterne, was für einen Kugelsternhaufen ebenfalls sehr ungewöhnlich ist. Dies erklärt sich durch das für einen Kugelsternhaufen relativ junge Alter von lediglich 9-10 Milliarden Jahren. Ähnliche Werte weisen nur noch NGC 104 und M 68 auf.

Möglicherweise wurde das Objekt von de Chéseaux 1746 oder von J. Köhler um 1775 entdeckt. Méchain machte im Juni 1780 gesicherte Beobachtungen und informierte Messier, der den Sternhaufen noch im selben Jahr in seinen Katalog aufnahm.

Die Einordnung von M71 als Kugelsternhaufen galt lange als umstritten, da der Haufen recht lose ist. Der Haufen wurde daher meist als sehr dichter offener Sternhaufen kategorisiert.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: GSO 8" RC
Brennweite: 1.624 mm
Kamera: Canon EOS 700D(a)
Guiding-Kamera: Lacerta MGEN an 9x50 Sucher
Filter: Hutech IDAS LPS-D1

Einzelbilder: 61 x 180 Sekunden bei ISO 1.600
Aufnahmedauer: 3,05 Stunden
Korrekturbilder: 40 Flats, 40 Darkflats, 40 Bias

_20170718_M71_v01_RGB.jpg

Redakteur




25. Juli 2017, 01:01

Sonne im H-Alpha Licht (19.07.2017 - 12:40 Uhr)

Unsere Sonne ist ein durchschnittlich großer Stern im äußeren Drittel der Milchstraße. Sie ist ein Hauptreihenstern (Zwergstern) und bildet das Zentrum des Sonnensystems, das sie durch ihre Gravitation dominiert. Sie enthält 99,86% der gesamten Masse des Sonnensystems und hat einen Durchmesser von 1,4 Millionen km, dem 109-fachen der Erde.

Die Sonne ist der erdnächste und am besten erforschte Stern. Ihre Oberfläche (Photosphäre) zeigt eine periodisch wechselnde Zahl von Sonnenflecken, die mit starken Magnetfeldern zusammenhängen. Sie werden neben weiteren Phänomenen als Sonnenaktivität bezeichnet.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: Lunt LS50
Brennweite: 350 mm
Kamera: A.S.I. Astro Kamera 120MC
Guiding-Kamera: n/a
Filter: n/a

Einzelbilder: 3.506, davon 2.630 verarbeitet
Aufnahmedauer: 2 mal 180 Sekunden (Video)
Korrekturbilder: n/a

_20170719-1240_Sonne_v01.jpg

Redakteur




19. Juli 2017, 23:41

Saturn vom 18.07.2017 - 23:48 Uhr

Der Saturn ist der sechste Planet des Sonnensystems und mit einem Äquatordurchmesser von etwa 120.500 Kilometern (9,5-facher Erddurchmesser) nach Jupiter der zweitgrößte. Mit 95 Erdmassen hat er jedoch nur 30% der Masse Jupiters. Wegen seines schon im kleinen Fernrohr sichtbaren Ringes wird er oft auch der Ringplanet genannt.

Der Saturn hat eine durchschnittliche Entfernung zur Sonne von knapp 1,43 Milliarden Kilometern, seine Bahn verläuft zwischen der von Jupiter und der des sonnenferneren Uranus. Er ist der äußerste Planet, der mit bloßem Auge problemlos erkennbar ist, und war daher schon Jahrtausende vor der Erfindung des Fernrohrs bekannt.

Derzeit ist er am Frühlings- und Sommerhimmel am besten zu beobachten, seine Opposition fällt 2017 in den Juni.

Für diese Aufnahme verwendete Ausrüstung:

Montierung: Skywatcher EQ6-R
Aufnahmeoptik: GSO 8" RC
Brennweite: 4.872 mm (mit 3x Barlowlinse von TeleVue)
Kamera: A.S.I. Astro Kamera 120MC
Guiding-Kamera: n/a
Filter: n/a

Einzelbilder: 46.156, davon 34.617 verarbeitet
Aufnahmedauer: 10 mal 5 Minuten (Video)
Korrekturbilder: n/a

_20170718-2348_Saturn_v02_80_percent_frame2.jpg

Redakteur



<< Zurück Seite 2 von 7

 

 

Die aktuellsten Aufnahmen...

 

NGC 2264 - Konusnebel (SHO)
NGC 2264 - Konusnebel

 

NGC 2174 - Affenkopfnebel (SHO)
NGC 2174 - Affenkopfnebel

 

M1 - Krebsnebel (SH)
M1 - Krebsnebel